
schrieb am Montag 10. Dezember 2007:
So, mein Urlaub ist vorbei und nun geht es wieder malochen.
War heute 10 Uhr zu Hause und ausnahmsweise war meine Frau noch da.Ihr arbeitsbeginn fing erst 10 Uhr 30 an.
Also hatten wir wieder mal 5 min. Zeit uns zu sehen und groß zu reden. Ca. 4 Minuten.
Kommt sie heim,schlafe ich. Also ist die kommunikation bei fast Null.
Davor war ich noch schnell einkaufen. Das übliche Katzenfutter,Lebensmittel und was man noch so zum leben braucht.
Ach fast hätte ich es vergessen,auvh 2 Kochjacken für meinen kleinen (großen) Sohn. Am ende standen 64,50 Euro zu Buche.
Er hatt zwar sein eigenes Lehrlingsgeld,aber er soll damit auch lehrnen umzugehen.
es klappt zwar nicht ganz so wie ich es mir vorgestellt hatte,aber es wird immer besser.
Ich versuche immer nur Vater zu sein und meine Frau Mutter. Das darf man nie vergessen!!!!
Hallo @ Stine1
Es ist schlimm wenn es bei dir so ist! Aber ich weiß,das es vielen zig-hunderttausenden genau so ergeht.Und genau so viele haben Angst um ihre Arbeit.Ich nehme mich davon nicht aus.Ich habe auch Angst.Aber von nichts wird nichts!
Du bist noch jung,hast alles noch vor dir.Mach was drauß.Lass dich nur nicht unterkriegen.Laß dir nicht alles gefallen!Zeige keine Angst -- Auch wenn sie da ist.
Es ist schlimm wenn der ML jetzt als sogenannter Jop-killer herhalten muß!
Die PIN AG (Aktiengesellschaft) plant ja eine Pleite!!
Aber was will man schon vom Springer Verlag anderes erwarten!
Ein Vorschlag.
Die Chefs und Leitenden-Mitarbeitern von dieser AG , versuchen mal mit dem Geld der Hungerlöhner(Niedrig-Almosenlöhner) klar zu kommen.
Nur 3 Monate lang!!!!
Deutschland schimpft über andere Staaten.
Aber im eigem Land passiert Nichts.
Deutschland hat die UN-Charta unterschrieben.
Menschenrechte in Deutschland?
Ade!!
Wenn es so weiter geht!
URL des Textes: http://www.hungerloehner.de/0/viewentry/2066
Kommentare
Norbert R. am 10. Dezember 2007
Auf die Pin rumzuhacken ist zur Zeit ja irgendwie in aber Pin ist nicht gleich Pin.
Ich verdiene als Zusteller bei der Pin Mail AG in Berlin um die 1000 Euro netto im Monat und sehe mich nicht als
Hungerlöhner(Niedrig-Almosenlöhner).
Silke am 17. Dezember 2007
1000 € Netto das ist für mich ARMUT PUR denn um in Deutschland mensch würdig leben zu können muss man schon 2000€ Netto verdienen, denn das Leben besteht nicht nur aus Wohnung und Arbeitsplatz sondern Versicherungen: Rente, Zahn, Gesundheit, so wie Auto, Urlaub, Kleidung, uvm. gehört zum leben und das alles muss bezahlt werden. Auch habe ich ein Recht auf Hobbys, Weiterbildung, vor allem habe ich ein Recht auf Lebensqualität. 1000 € Netto ? wer das behauptet der Lügt und ist weit weg von der Realität.
LG
Silke
Jörn am 19. Dezember 2007
@Silke
Leider hast Du nicht dabei geschrieben wo oder wie Du 2000€ NETTO verdienen willst.Dafür muss eine alte Grossmutter schon ganz schön lange stricken. Mit deinen "Rechten" kennst Du dich ja ganz gut aus und wie sieht es mit deinen Pflichten aus? Ach ja, ich vergass, was die Realitäten angeht....da solltest Du doch mal unsere Politiker fragen.
Fränky goes to Hollywood am 28. Dezember 2007
Liebe Sike,
Ich denke auch das man mit diesen Netto Einkommen von 2000 € nicht klagen solte. Deine Armut fängt bei 1000€ Netto an.Es gibt Menschen die Noch weniger haben. das ich nicht lache...!!!!!Versetzt dich mal in die Lage eines Menschen der nix mehr hat was man Ihn abnehmen kann ausser seine Seele. Wenn du an diesen Punkt im Leben angekommen bist und dann noch solsche Kommendare lessen muß über Menschen die sich mit 2000 € Netto Einkommen noch mäckern. da fehlt mir nur noch eins ein...
Mein Spruch des Tages deshalb...Eure ARMUT kozt mich an...!!!!
MFG
Fränky goes To Hollywood
Roberta am 30. Dezember 2007
Hallo Fränky und alle anderen hier im Forum,
stimme dir voll und ganz zu - mit 2000 € netto sollte man nicht meckern, sondern lieber die Klappe halten.
Ich bin in der Call-Center-Branche (Inbound) und verdiene 6,70 € brutto die Stunde (über eine Zeitarbeitsfirma. Während die Festangestellten dort immerhin über einen Nettolohn von ca. 1200 € im Monat verfügen plus Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Jahresendprämie, mache ich die gleiche Arbeit und komme in einem normalen Monat grade mal auf meine 830 € ohne die oben genannten Boni. Dafür gehe ich nicht etwa Teilzeit arbeiten, sondern habe immerhin auch eine 35-Stunden-Woche.
Von uns Zeitis hoffen alle irgendwie auf eine Festanstellung - aber die Firma, deren Kunden wir tagtäglich betreuen, verarscht uns irgendwie nach Strich und Faden. Das Verhältnis der Festangestellten zu den Zeitarbeitern beträgt schon lange nicht mehr 3:1, wie in der Betriebsvereinbarung steht, die eh nix wert ist. Jeder der mit offenen Augen durch den Betrieb geht, weiß, dass dieses Verhältnis gekippt ist. Keiner von uns traut sich aber so richtig, was zu sagen, weil alle Angst haben um ihren Arbeitsplatz.
Der neueste Coup bei uns ist, dass wir dem Kunden nach jedem Beratungsgespräch am liebsten noch ein Weiteres der superguten Produkte dieser supererfolgreichen Fa. andrehen sollen - damit die Firma sich noch besser am Markt behauptet und sich auf unsere Kosten noch mehr bereichert. Upselling heißt hier das Zauberwort. Ich mache den Spaß zwar hier und da mit, aber längst nicht mit jedem Kunden. Denn ich sehe angesichts meines mickrigen, zum Leben kaum ausreichenden Lohnes nicht ein, dass ich mich derartig für diese Firma und deren Festangestellte ins Zeug lege. Denn ich kriege schließlich keine Jahresendprämie.
DESHALB SIND WIR GEGEN DEN MISSBRAUCH VON ZEITARBEIT (denn viele meiner Kollegen hier zählen wie ich schon zum Stammpersonal, allerdings mit dem Vertrag einer Zeitarbeitsfirma in der Tasche). WIR FORDERN FÜR ALLE ZEITARBEITER ZUMINDEST DEN TARIFLOHN DER FESTANGESTELLTEN, so wie das wohl bei BMW und anderen forbildlichen Firmen schon lange der Fall ist.
Fränky goe to Hollywood am 3. Januar 2008
Ja hallo Roberta,
erstmal ein gute neues Jahr und zu den Thema Zeitarbeitsfirmen und Privatearbeitsvermittlungsagenturen habe ich auch die Nase gestrichen voll. Das ist in meinen Augen Moderner Meschenhandel im ganz großen still was die da betreiben. Aus der Not (Arbeitslosigkeit) andere Menschen sich bereichern wollen ist für mich letzte Schublade...!!!! Mann wird schlecht bezahlt mit 7,38€ Brutto die Std und darf dann noch seine Reisekosten oder andere mehrkosten(Spesen) die durch den Job entstehen selber tragen. Ich würde es auch begrüßen wenn unsere Regierung endlich mal was dagegen unternehmen würde diese Firmen und Privatearbeitsvermittler schießen ja wie Pilze aus den Boden in letzter Zeit.
1.Das Schaft keine Arbeitspätze diese Politik, Sie vernichtet Arbeitsplätze.
2. Ich muß auch einwenig an meine Rente später mal denken und bei diesen Niedriglohn zahl ich nicht viel in der Rentenkasse ein und bekomme auch weniger später raus.
MFG
Fränky goes to Hollywood
Irina am 5. Januar 2008
Hallo Roberta ! Stimmt...2OOO Euro...kein Grund zum meckern. Ich bin "laibeigene Aushilfskraft" in einem Spielcenter im Norden der Republik ; bedeutet : 12 Stunden Schichtarbeit ( 8.OO h - 2O.OO h / 2O.OO h - 8.OO h )ohne Pause für 5.25 Euro pro Stunde, incl. Reinigung der WCs und der Räume , Müll entsorgen, bei Bedarf Schneefegen oder Laub harken etc. Die Festangestellten erhalten für den gleichen Job 7.25 p h PLUS Nacht-und Feiertagszuschlag. Mit anderen Worten ....wenn die einmal irgendeinen "wichtigen" Termin, sprich Geburtstag,Teilnahme an irgendwelchen Festivitäten etc. vorhaben, "darf" ich einspringen !! Ich bin also quasi das Sparschwein des Unternehmens ....., mit 4OO Euro monatlichem " Gehalt" ! Überstunden wie im Dezember verteilen sich dann auf die nächsten Monate...., aber es kommt Ostern..Pfingsten, Urlaubszeit !!! Gleicher Job....für weniger Geld ! Anyway.....ich muß das durchstehen, die heutige Zeit verlangt es...und das wissen eben alle Arbeitgeber! Wäre ich jünger, hätte ich dieses Deutschland schon lange verlassen....ist halt so.....die letzten beißen die Hunde !!
DESHALB BIN ICH GEGEN DEN MISSBRAUCH VON ZEITARBEIT UND FORDERE FÜR ALLE ZEITARBEITER ZUMINDEST DEN TARIFLOHN DER FESTANGESTELLTEN, so wie es im WESTLICHEN AUSLAND schon lange Usus ist.
Monika Ogorsolka am 5. Januar 2008
Sehr geehrter Matthias!
Sind Sie der Herr, der im mdr am Freitag in der Sendung "Unter uns" war? Sie haben mir aus der Seele gesprochen. Bei allem "Aufschwung" und dem dammit trotzdem verbundenen weiten Schnitt zwischen Arm und Reich wird doch die Verlogenheit der jetzigen Politik in Deutschland augenscheinlich. Ich bin erst gestern auf Ihre Webseite aufmerksam geworden, werde sie ständig weiter lesen. Wenn ich Ihre Seiten und die damit verbundenen Kommentare verinnerlicht habe, möchte ich mich bitte auch äußern. Ich selbst bin 65 Jahre alt, ehemals Lehrerin (aus der ehemaligen DDR), jetzt Rentnerin. Sicher werden Sie auch die Probleme der Rentner interessieren, die den Ihren gleichen. Mit freundlichen Grüßen! Monika
Roland Kunze am 5. Januar 2008
Hallo !
Seit 1993 bin Ich als Leiharbeiter unterwegs.Ich habe gute und schlechte Firmen erlebt.Die Arbeit macht auch oft Spaß !Aber die Bedingungen werden immer schlechter.Wir bezahlen heute den Preis für Benzin in Euro wie vorher in DM ,aber das Fahrgeld ist geblieben und auch die Kosten für die Unterkunft sind auch fast doppelt so teuer wie zu DM-Zeit , aber der Lohn und Auslöse sind genau geteilt worden .Seit dem Euro habe ich nur noch Lohnkürzung.Die Einführung der Tarifverträge in der Zeitarbeit hat auch bei vielen Lohnkürzungen verursacht.Die neuen Einstiegs Löhne waren niedriger als die vorhergehenden und auch viele Zulagen wurden nach und nach Abgeschafft.Mein Auto kann Ich mir gar nicht leisten aber ohne das Auto bin Ich arbeitslos . Als wirtschaftlicher Sicht mache ich nur Minus ,weil meine Frau seit Hartz IV auch nichts mehr bekommt.Oft habe ich noch nicht mal soviel zum Leben wie ein Hartz IV Empfänger .Eigentlich müsste Ich zu Hause bleiben.Bei den Sprit preisen und auch bei der Kfz.Steuer wirt es immer mehr und das Geld für ein neues Auto bleibt auch nicht übrig ,geschweige Reparaturkosten !Der Lohn müsste so angesetzt sein das auch diese Kosten mit berücksichtigt werden .Ich werde noch dafür bestraft das ich auf Montage fahre und das kann es ja nicht sein .Einige Bekannte haben schon den schritt zur Arbeitslosigkeit gewählt ,weil Sie die Kosten für Kfz.und Benzin nicht mehr haben .Aber auf anderer Seite habe ich das Gefühl die Firmen sind für mache die reinsten Selbstbedienungsläden .Nun gut werde mal Schluss machen, sonst rege ich mich noch mehr auf .Werde jetzt öfters mal rein schauen !
Viele Grüße Roland !!
Sm am 5. Januar 2008
Lieber Matthias, Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass es Ihnen finanziell besser gehen wird, wenn vielleicht doch irgendwann ein Mindestlohn eingeführt wird.
Sie können sicher sein, dass die Unternehmer und die Aktionäre die daraus resultierende Schmälerung ihres Profits bzw. ihrer Dividenden nicht hinnehmen werden. Sie werden den Verlust durch rasche Anhebung der Preise ausgleichen. Somit sind Sie wieder auf der Stufe, wo Sie jetzt stehen. Noch schlechter dran sind dann aber die Rentner, die ALG2-Empfänger und all diejenigen, deren Einkommensniveau nicht auch spürbar angehoben wird.
Sie leben nun einmal unter kapitalistischen Verhältnissen und kennen gewiss auch das Grundgesetz des Kapitalismus. Ich will nicht sagen, dass Sie sich damit abfinden müssen. Aber wie stellen Sie sich eine Veränderung vor? So eine friedliche Revolution, wie wir sie 1989 erlebten, wird es nicht wieder geben. Dazu geht es der Mehrheit des Volkes noch relativ gut, auch Ihnen. Und solange das so ist, wird das Volk im Kampf um mehr Gerechtigkeit und Wohlstand nicht wirklich zu mobilisieren sein.
Den sog. „Hungerlohn“ finde ich auch skandalös und ich frage mich, was eigentlich so ein Gutverdiener mit einem regelmäßigen Einkommen von 250 000.- bis 5 000 000.- Euro/Monat anstellt. So eine Geldmenge kann man doch unmöglich verbrauchen. Wozu also ziehen sie aus dem Unternehmen so viel Geld für sich heraus?
Sm
Uwe am 5. Januar 2008
Hallo Matthias
Nun Dein Ausagen in der MDR-Sendung "Unter uns " sagt das was viele Menschen denken. Bei uns gibt es noch die Montagsdemo um 18 Ihr in Weißenfels, wo ständig 60 Personen bei jeden Wetter protestieren, gegen Hartz IV, für Mindestlöhne. Der Zulauf der Tafel am extrem zugenommen, wo ich mitarbeite.
Da ich ebenfall vor 1 1/2 Jahr der Linken beigetreten bin, weil die Partei ist die für die Menschen noch da ist.
Es wird höchste Zeit das wir aufstehen, andere Länder zeigen wie Sie demonstrien können.
Nun vielleicht wenn Du mal Zeit hast, würde Dich gerne mal zur Demo begrüßen
Viele Grüße Uwe
Bärbel am 6. Januar 2008
Ich schaue gerade die Wiederholung von "Unter uns".
Ja, Matthias, wir sind zu einer erschreckend großen Prozentzahl ein beschissen armes Volk und können es nicht laut genug allen entgegen schreien - allen! All denen, die gern weg hören, all denen, die meinen, es sei doch nicht so schlimm, anderen Menschen ginge es noch viel schlechter. Verdammt ja, aber warum muss denn das in einem so reichen Lande sein? Man beachte: Z.B. gibt es allein in Hamburg über 6000(!) Millionäre!!!
Laut, deutlich (deshalb meine drastischen Worte) und immer wieder muss der Unmut und die verdammte Ungerechtigkeit heraus gebrüllt werden. Wer aufhört zu kämpfen (und das sind schon viel zu viele), der hört bald auch auf wirklich zu existieren und wird noch mehr zum Spielball dieser Lohnpolitik.
Suppenküchen, Obdachlose, Strassenkinder ... in Deutschland(!) und jeden Tag werden es mehr - wenn wir uns ergeben, gehören wir und unsere Angehörige früher oder später auch dazu.
Wo aber sind wir mit unseren Protesten? Was ist aus der Kraft geworden, die wir ´89 hatten? Hat man uns denn schon weich geklopft mit den vielen Schlägen? Jene Schläge, die uns die Abwicklung der VEB´s durch die Treuhand, der Ausverkauf durch Konzerne, die nichts anderes im Sinn hatten, als unsere Produktionsmöglichkeiten so schnell wie möglich abzubauen und dann Insolvenz anzumelden, nicht zuletzt die, die uns Herr Hartz und Co. verpasst haben?
Wir LEBEN doch noch, wir schreien doch noch auf!
Die Armen im Westen sind anders. Sie sind scheinbar irgendwie erblindet, erstarrt.
Aber hier drüben ist doch noch Potential, man muss es wach rütteln. "Steter Tropfen höhlt den Stein" - vielleicht ist der Druck noch nicht hoch genug.
Mir drängt sich da immer diese "andere Rechnung" auf, die eben Ost und West trennt: Ein Arbeitsloser im Westen hat ja so viel ALG I wie ein "normaler" Arbeitnehmer im Osten. Kein Wunder, wenn die nichts zu ertragen haben, denen geht es einfach besser. Obwohl ich mich als nächstes frage: Warum im Jahre 18 der Einheit noch immer zwei versch. Lohngefüge existieren. Das wäre jedoch schon wieder ein neuer Aspekt...
Danke für dein Engagement. Bitte mach weiter, damit sich noch viel mehr Menschen angesprochen fühlen.
Viele Grüße und ein erfolgreiches Neues Jahr.
Bruckmann am 6. Januar 2008
Hallo Matthias,
habe die Sendung im MDR "Unter uns" am Sonntag gesehen. Ich muss auch dazu sagen das gerade die die vom Staat und der Wirtschaft gebeutelt (ausgebeutet) werden für einen Hungerlohn zu arbeiten, eigentlich nichts zu verlieren haben. Die Leute sollten wieder in Leipzig die Montagsdemo auferstehen lassen wie es in Weißenfels der Fall ist, nur sind es dort zu wenig (ca. 60 Leute) die etwas bewirken könnten. Es wird sich in der Politik nichts tun so lange es den Politikern gut geht, auch wenn sie einen Eid geleistet haben der lautet:
SIE HABEN GESCHWOREN DEM DEUTSCHEN VOLK ZU DIENEN UND SCHADEN VON IHM ABZUWENDEN. Gegen diesen Eid wird - allerdings ohne Folgen- seit Jahren verstoßen!!!
Da die Politiker Selbstbedienung machen und sich kurzer Hand gleich mal die Gelder um 9,9% erhöhen "denen geht es ja auch so schlecht" von allen Seiten bekommen sie genug Geld, das die Politiker kann man schon sagen Millionäre sind die haben ja die Tasche voller Geld und für das "restliche Volk" interessieren sich die Politiker doch nicht, so lange nicht wie die Arbeiter "schlafen" besser gesagt sich alles gefallen lassen!!! DAS VOLK MUSS WIEDER AUF DIE STRASSE sonst passiert hier nichts in dem reichen und armen DEUTSCHLAND!!!
Ich habe (Netto) im Monat 1050,- Euro und bin Alleinverdiener, meine Frau ist arbeitslos habe einen Altbau nur (ständige Reparaturen) kostet gerade jetzt Heizkosten an maß und muss zur Arbeit fahren 32km eine Strecke (also 64km am Tag) Benzinkosten betragen ca. 140,-€ im Monat und die Preise steigen und steigen, also kurz gesagt ich hasse den Staat das man kein Geld mehr zum Leben übrig hat.
Viele Grüße Heinz