Dumpinglohnmelder
Dienstag 31. Oktober 2006

Das Unwort des Jahres --UNTERSCHICHT--

Der Herbst ist nun da, und damit wieder viel Arbeit im Garten. Unsere Hecke wurde runter geschnitten und unserem Apfelbaum haben wir die Äste gestutzt. Das war ein schweres Wochenende. Wenn das Wetter mitspielt, geht es am Sonnabend wieder in den Garten, damit alles winterfest gemacht wird.

Habe jetzt vor kurzem einen Einkaufsbeleg aus dem Jahre 1999 gefunden. Vom November. Leider kann man nicht mehr viel erkennen bzw. man kann einiges nur erahnen. Ich habe jetzt das Gleiche eingekauft und dafür 2 Drittel mehr bezahlt als damals. Nur Lebensmittel, Getränke und Kosmetika. Mein Lohn ist aber in der Zwischenzeit nur einmal gestiegen. Um 100 DM brutto.

Wir haben uns entschieden einen Kredit aufzunehmen.

Damit werden alle anderen Kredite abgelöst und aus dem Dispo sind wir auch raus. Dadurch haben wir auch die Bank gewechselt. Ohne Kontoführungs-Gebühr. Wieder 7 E gespart.

Unsere so klugen Politiker haben einen Begriff erfunden, den es schon lange gibt. Man kann auch Armut dazu sagen. Dass es eine 2-Klassen-Gesellschaft bei uns gibt, weiß eigentlich jeder. Nur unsere Politiker wollen das nicht wissen. Und es wird immer schlimmer werden.

Langsam sehen sie es ein, dass die Kluft zwischen ARM und REICH immer größer wird.

Früher gab es drei Klassen : UNTERSCHICHT, MITTELSCHICHT und OBERSCHICHT.

Die Mittelschicht hat sich aufgeteilt in Unterschicht und Oberschicht. Also Arm und Reich.

Und was machen unsere so schlauen Politiker? Steuern erhöhen, Gesundheitsreform und den großen Unternehmen noch ein paar Steuergeschenke machen.

Die Reichen werden reicher und die Armen ärmer.

Bloß warum streuben sie sich gegen einen Mindestlohn?

Solche Kundgebungen wie vor einigen Tagen in Deutschland müßten viel öfters stattfinden und viel mehr Menschen müßten daran teilnehmen. Auch wenn sich unsere so schlauen Politiker darüber aufregen.

In Ungarn gab es große Proteste, weil dort eine Wahllüge rauskam.

In Deutschland wird es offen zugegeben, dass wir mit Wahlversprechungen belogen wurden.

 

Autor: Matthias
 

Kommentare

 
Sandra Bourdillon · Mittwoch 1. November 2006 · 10:44
Hallo Matthias,

ich bin gerade durch Zufall auf diese Seite gestossen, weil ich verzweifelt auf der Suche nach einem Download für einen Tarifvertrag im Gebäudereinigerhandwerk Bereich Sachsen bin.

Mir liegt es sehr am Herzen, hier auch einige Zeilen zu schreiben... denn jede Medaille hat auch immer zwei Seiten.

Ich habe seit Mai selbst ein kleines Dienstleistungsgewerbe gestartet, noch als eine der letzten ICH-AGs über Existenzgründerzuschuss. Nicht unbedingt, weil ich schon immer selbständig sein wollte, vielmehr aus der Not heraus, um nicht in Abhängigkeit von ALG zu fallen.

Ich sitze hier nun sozusagen "zwischen den Stühlen", denn ich kann mittlerweile, (es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich selbständig bin) auch einige Denkanstösse von "Arbeitgeberseite" beitragen.

Mein Unternehmen ist natürlich noch sehr jung und sehr klein sprich "schwach". Wir bieten die sogenannten "haushaltsnahen Dienstleistungen" in Privathaushalten und einfache Unterhaltsreinigung nach Hausfrauenart in Büros an.

Im Grunde genommen handelt es sich also um die Branche, in der auch Deine Frau tätig ist.

Auch ich zahle an meine Angestellten (ich habe 5 Minijoberinnen)einen erbärmlichen Hungerlohn von nur 4,50 Euro/Std.

Nun hat sich seit gestern bei einem Gespräch mit meinem Anwalt herausgestellt, dass auch für mein kleines Unternehmen, analog der Tarifvertrag für das Gebäudereinigerhandwerk i.H. von 6,36 Euro gilt.

Ich möchte vorab dazu sagen, dass ich selbst natürlich auch ein sehr schlechtes Gefühl dabei habe, wenn ich meinen Mädels, die allesamt sehr engagiert und mit Herzen bei der Sache sind, einen solchen Dumpinglohn zahle.

Und nun kommt das grosse ABER auf der Arbeitgeberseite.

Allein bei meinen Minijoberinnen zahle ich bei einem miserablen Lohn von 4,50 Euro eine Pauschalsteuer + "Umlage 1" in Höhe von 30,1 % an die Bundesknappschaft. Somit fallen zusätzlich noch Beiträge in Höhe von 1,35 Euro/Std. an.

Natürlich habe ich für meinen Betrieb z.B. eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen, die auch meine Arbeitnehmerinnen mit einschliesst, natürlich möchte auch die IHK einen Beitrag von mir haben, natürlich stelle ich die Arbeitsmaterialien für die Mädels, unterhalte eine Internetseite, betreibe Werbung und Aquise, habe Fahrtkosten zu Vorstellungsterminen, Porto... etc... auch hierfür fallen nicht unerhebliche Kosten an.
Lass das umgerechnet aufs Jahr und auf die geleisteten Stunden nochmal nur 1 Euro/Std. sein.

Eine Arbeitsstunde kostet mich somit schon nicht mehr 4,50 Euro.... sondern 6,85 Euro.

Wird eines meiner Mädels krank - bin ich wie jeder andere Betrieb verpflichtet das Arbeitsentgeld fortzuzahlen, obwohl ich keine Einnahmen vom Kunden habe. Ebenso sieht es mit Urlaub aus. Auch Minijobber haben Anspruch bei vollem Lohnausgleich. (Diese Kosten müssen natürlich auch noch mit umgelegt werden - und sind hier jetzt noch nicht einmal berücksichtigt)

Und hier wird es brenzlig - denn ein Unternehmen lebt letztendlich von seinen Kunden und von der Nachfrage am Markt. Selbstverständlich kann ich optimistisch für eine Arbeitsstunde 15 Euro verlangen, es herrscht ja "unternehmerische Freiheit". Realistisch ist jedoch, dass ich von den Kunden pro Stunde eine Nettovergütung von 8 Euro erhalte. Wenn ich Glück habe, sind es auch einmal 10, das ist aber eher die Ausnahme, denn selbstverständlich ist die Konkurrenz gross und im Zuge der "Geiz ist Geil"-Mentalität entscheidet sich ein Kunde dann doch lieber für die Kleingewerbetreibende, die selbst und für 5 Euro brutto/netto den Haushalt schmeisst.

Aber zurück zum Problem.... ich habe also gestern herausgefunden, dass für mich der Tarifvertrag mit einem Mindestlohn von 6,36 Euro gilt.

Wenn wir das wieder durchrechnen, kommen wir mit der Steuer + Umlage auf 1,91. Plus die Aufwandskosten 1 Euro ....
Insgesamt 9,27.

Du kannst Dir vorstellen, dass auch ich als Unternehmerin meine Miete bezahlen muss, hin und wieder etwas essen möchte und meine Arbeit auch etwas wert sein soll. Mein Stundenlohn beträgt somit.... ganze 73 Cent/Std. pro Arbeitnehmerin und Arbeitsstunde. Bei 5 Arbeitnehmerinnen sind das immerhin 3,65 €. (aber auch nur im Idealfall, wenn alle 5 gleichzeitig im Einsatz sind).

Das Ende von der Geschichte ist nun das, dass ich den 4,50-Euro Dumpinglohn noch in Absprache mit meinen Mädels bis Ende des Jahres aufrechterhalten werde und meine Kunden ab Januar ein "Sonderkündigungsrecht" haben, weil ich danach die Preise erhöhen MUSS.

Nicht zu vergessen, dass zu diesem Zeitpunkt ja auch die Mehrwertsteuererhöhung ansteht - die ich mir als Unternehmerin AUCH nicht ausgesucht habe.

Wenn alles schiefläuft - werde ich einen Grossteil meiner jetzigen Kunden verlieren - Nicht, weil sie nicht zufrieden sind, sondern weil sie meine Dienstleistung irgendwann einfach nicht mehr bezahlen können.

Es fallen dann also im schlimmsten Fall 5 Minijobs einfach weg. Vorher hatten die Mädels wenigstens ihre 4,50 - danach nichts mehr (3 von ihnen sind Hartz IV Empfängerinnen), denn wo keine Arbeit, da keine Arbeitsstellle.

Es ist ganz und gar nicht so, dass "den Unternehmen" an sich alles geschenkt wird, so wie Du schreibst.

Ich "bin" auch ein Unternehmen - aber eben ein sehr kleines. Mir wird nichts geschenkt... im Gegenteil, für mich ist bereits ein Tariflohn existenzgefährdend.
:-(

Ich habe den Schritt in die Selbständigkeit letztendlich nicht nur für mich selbst gewagt, sondern auch deshalb, weil ich Arbeitsplätze schafffen wollte. Unsere Arbeit ist hart, die Bezahlung schlecht - aber wir haben wenigstens Spass am Job und sind, was für mich mit das Allerwichtigste war, ein klasse Team, das sich gut versteht.

Ich sehe des Wurzels Übel nicht mit der Einführung eines Mindestlohnes von 7,50 Euro gelöst - denn Du wirst mir sicher Recht geben müssen, dass von dieser Regelung tausende andere kleine Unternehmen sehr unangenehm getroffen werden. Höherer Lohn per Gesetz schafft nicht automatisch höhere Einnahmen beim Unternehmen. Langfristig vielleicht ja - aber bestimmt ZU langfristig für sehr viele Gewerbetreibende.

Ich würde mich sehr über eine kleine Antwort von Dir freuen, denn auch ich verfolge die "Armuts"-Diskussion mit grossem Bedauern und mit starker Besorgnis.

Liebe Grüsse
Sandra



 
Walter M. · Samstag 11. November 2006 · 18:05
Sehr geehrte Frau Bourdillon,

es ist zutreffend, dass ein höherer Lohn per Gesetz nicht automatisch höhere Einnahmen bei Ihrem Unternehmen schafft, wenn es keine bzw. weniger Nachfrage nach ihrer Dienstleistung gibt, weil sich Ihre tatsächlichen und potentiellen Kunden diese Preise nicht (mehr) leisten können.

Aber ein Mindestlohn schafft im notwendigen Wettbewerb soziale Mindestbedingungen und zwar sowohl für die Unternehmen als auch für die Arbeitnehmer, denn ohne einen Mindestlohn gibt es keine Hürde für den Stundenlohn auf dem Weg nach unten ebenso wie es offensichtlich keine Hürde bei den Einkommen nach oben gibt.

Muss Arbeit so billig werden wie Dreck?

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Millionen Arbeitnehmer - und nicht nur die sog. Ein-Euro-Jobber - in Deutschland für ein bis zwei Euro in der Stunde arbeiten müssen, wenn sie in diesem christlichen und sozialen Land nicht verhungern wollen, weil gleichzeitig auch die Sozial- und Arbeitslosenhilfe immer weiter abgesenkt wird. (Aus Gründen der "Solidarität", wie dies einige Herrschaften, insbesondere von der CDU/CSU, aber auch von der SPD, zynischerweise bezeichen. Ob Frau Merkel, Herr Schröder und diese Herrschaften für 100 Euro im Monat 40 Stunden in der Woche arbeiten würden?) Gleichzeitig bekommen die angestellten Vorstände großer Aktiengesellschaften Gehaltserhöhungen von 30 Prozent und wenn sie ihren Job verlieren, Abfindungen von 50 Millionen Euro. Manche bezeichnen Arbeitslose in ihrer Arroganz dabei auch noch als "Wohlstandsmüll" (Unwort des Jahre 1997) wie der ehemalige Verwaltungsratspräsident der Firma Nestlé AG, Helmut Maucher.

Von Leuten wie Herrn M. Schumacher, die 100 Millionen Euro und mehr im Jahr verdienen und keinen Cent in die deutschen Sozialversicherungskassen einzahlen, wollen hier erst gar nicht reden.

Die sozialen Lasten aber werden hierzulande mit dem fadenscheinigen Argument der "Eigenverantwortung" immer weiter und weiter der Mittelschicht aufgebürdet, während sich die Einkommensmillionäre, Vermögensmilliardäre und die großen Unternehmen einfach aus dieser Verantwortung stehlen. Hier liegt auch das Problem für die zunehmende Armut in unserem Lande.

Warum spielen Sie also die Minijobber und Geringverdiener in unserem Land gegen die kleinen Unternehmer, Gewerbetreibenden und Selbständigen aus? Arbeitnehmer ist nicht gleich Arbeitnehmer und Unternehmen nicht gleich Unternehmen.

Oder gehören Sie, Frau Bourdillon, etwa zu denjenigen, die 100 Millionen Euro im Jahr verdienen und dieses Einkommen in der Schweiz mit 2 (in Worte: zwei) Prozent versteuern?

Walter M.
 
Karmen · Samstag 13. Januar 2007 · 18:36
Meine Sicht der dinge Смотреть&чита'ть&интересоваться

Liebe Kolleginnen und Kollegen
Ich möchte Euch mit diesem schreiben ein paar Gedanken, Wünsche und Hoffnungen mitteilen.
Ich arbeite seit fast sechzehn Jahren in dieser Firma und habe jeden Tag meine Pflicht getan. Ich war stets pünktlich und flexibel. Ob Nacht/Früh/Spätschicht oder Samstag/Sonntagsarbeit, ich habe alles mitgemacht.
In all den Jahren gab es an meiner Arbeit kaum was zu bemängeln.
Seit ich ein Mitglied des Betriebsrates der Firma Bix bin, hat sich so manches geändert.
Ich kann es nur schwer verstehen dass man in einer Demokratie nicht seine Meinung frei äußern kann ohne angemacht zu werden.
Wer mich gut kennt weiß aber das ich mich jedem Problem stelle und meinen Senf zu allem dazugebe.
Was ich mag sind Menschen mit Rückgrat die zu ihrer Meinung stehen, die aufrichtig und zuvorkommend sind. (Respektiere den anderen genauso wie Du Respektiert werden willst)
Was ich hasse sind Feige, Arrogante Arschkriecher die keine eigene Meinung haben.
Am wenigsten mag ich Leute die zu allem Ja und Amen sagen. Der letzte Dreck sind für mich Schleimer die sich durch ihr verhalten irgendwelche Vorteile versprechen, auch wenn sie damit anderen schaden zufügen.
Ich bin eigentlich ein sehr harmoniebedürftiger Mensch der sich aber vehement gegen alles Unrecht zu wehren versteht.
Mein Wunsch ist es das das Betriebsklima in dieser Firma sich zum positiven ändert.
Der Umgang miteinander sollte besser werden da wir letztendlich acht bis zehn oder mehr Stunden am Tag hier Verbringen.(und das bis wir 67 Jahre alt sind)
Ich hoffe das die Geschäftsleitung auch dafür ist das keiner wegen seiner Herkunft, Rasse, Religion, Geschlecht, Politischen Gesinnung, Sexuellen Neigung diskriminiert werden darf.
Des Weiteren hoffe ich dass sich Fleiß auch in dieser Firma bald bezahlt macht.
Als ich vor vielen Jahren hier zu Arbeiten begann wusste ich noch nicht das mein Stundenlohn nach so langer zeit gerade Mal um zweieinhalb € höher sein wird als am Anfang. Bei steigenden Stückzahlen und Arbeitsstunden kann ich es nicht glauben dass es der Firma schlecht gehen soll. Außerdem ist die zahl der Mitarbeiter um einiges Gestiegen, und das heißt für mich, es gibt mehr arbeit (was ich sehr gut finde).
Ich finde es jedoch schrecklich das es hier unter uns Kolleginnen und Kollegen gibt die im Monat unter 1000€ Netto verdienen aber acht stunden/Tag und länger dafür arbeiten.
Die Geschäftsleitung kann es gerne mal ausprobieren mit 800 – 900 € im Monat über die Runden zu kommen.
Die Geschäftsleitung sollte es auch zu schätzen wissen dass nur durch unseren Fleiß die Firma so groß werden konnte.
Diejenigen die mich nicht gewählt haben und die die mich gewählt haben,
Euch allen sei gesagt: Ich bin für euch alle da und habe ein offenes Ohr für alle kleineren und Größeren Probleme.
Das man uns Urlaubstage geklaut hat, den Urlaubszuschlag von 25% auf 15% gesenkt hat, und jetzt vielleicht noch das Weihnachtsgeld streichen will und von uns verlangt 41-42 stunden pro Woche zu arbeiten ohne Lohnausgleich finde ich einfach Abscheulich!
Wenn die Geschäftsleitung sagt dass es bei anderen Firmen all diese Sachen schon gibt, dann sage ich das andere Firmen deutlich bessere Löhne an ihre Mitarbeiter zahlen.
Ich bin der Meinung man sollte zuerst das gute von anderen Firmen übernehmen und nicht Kürzungen und Streichungen die im Endeffekt die Leute unzufriedener machen.

пока' & bis Bald euer Andreas Karmen.............................................

Personal Nr. 15

 
Karmen · Samstag 13. Januar 2007 · 18:44
Autobahngebühr – Mon Dijon dazu!
(Mein Senf)



AUTOBAHNGEBÜHR UND ABGASSTEUER
MEINE POLITIKER WERDEN ZUM UNGEHEUER
UNS WÄHLERN WERDEN DIE KNIEE WEICH
GIBT'S BALD WIEDER 'N KLEINEN MANN AUS OESTERREICH
DER ALLES RICHTET UND SCHLICHTET
DIE DEMOKRATIE VERNICHTET
NUR WEIL IN BERLIN,MERKEL UND CO.EINZIEHN
DEM VOLKE WAS ERZÄHLN VOM SINN
EINER GESUNDHEITSREFORM
DIE UNS ARBEITER BRINGT ZUM SCHNORRN!


MÜNTE 'N ANGIE R.I.P.

Diese elenden Ratten denken sich doch ständig wieder neue Sauerreien aus. Immer noch mehr Geld aus den Taschen der Autofahrer rausholen ! Verluste durch die Tabaksteuer sollen jetzt wohl surch die PKW Maut wider reingeholt werden. Toll !!!!!!! Dann betrifft es wenigstens jeden und nicht nur die Raucher
Die große Abzocke ( neudeutsches Wort " Reformen " ) geht weiter.
Eine weiter Abzocke des Autofahrers,es wird Zeit ,dass der dumme Deutsche Michel aufwacht.
Unsere Politiker könnten doch auch noch eine Gehwegmaut erheben um Ihre Diäten finanzieren zu können. Der kleine Mann zahlt doch alles
Wir haben die schlimmste Politiker-Sorte in Europa ! Sie sind ständig an überlegen, wie die eigenen Bürger erneut zur Kasse gezogen werden können. Eine Schande...
Dieser Staat zockt uns ab wo es nur geht, Alles was wir erwirtschaftet haben macht er kaputt...
keiner von denen ist fähig das land zu regieren
Tja was hat man von unseren Politikern auch anderes erwartet? .Wahlversprechen? Autofahrer, die Melkkuh der Nation!
Sind Deutschlands Meisterabkassierer schon wieder auf neue Einnahmequellen aus? Diese modernen Straßenräuber können nichts anderes als Tag u. Nacht darüber nachdenken, wie man dem kleinen Mann immer noch mehr abnehmen kann. Diese Zockerbande müsste man geschlossen in die Wüste schicken!!!
Habe immer noch die Worte im Ohr " eine Pkw Maut wird es bei uns nie geben" Presse, Minister, ADAC !!! Natürlich wird es die Maut geben , und höher als die Nachbarn. Direkte Entlastung wird dann der völlige Wegfall des Weihnachtsgeldes sein. . Bravo Deutschland!

wie lange wollen wir uns noch die unverschämte abzocke dieser Regierung noch gefallenlassen? ! wer glaubt das anderweitig die mineralölsteuer gesenkt wird, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Wir (das deutsche Volk) muss es endlich den Franzosen nachmachen und auf die Straße gehen, Es muss endlich Schluss sein mit weiteren Abzockereien. Die Herrschaften (Politiker) und die oberen zehntausend haben die Realität zum leben eines normalen Arbeiters voll verloren. ich erinnere (Rentenkürzungen, Rente mit 67,Hartz IV, Agenda 2010,Mehrwertsteuererhöhung,). ab auf die Straße ! ! ! ! !
Diese verdammten Aasgeier kriegen den Hals wohl nie voll ! An deren Stelle,würde ich das Geld in Deutschland lassen und nicht alles im Ausland verteilen.Dann würde auch für uns noch was übrig bleiben und brauchten dann keine neue Abzocke ! Oder steht vielleicht wieder eine satte DIÄTENERHÖHUNG befor ??? Dann muss man natürlich der neuen Abzocksteuer zustimmen,damit diese "ARMEN" Aasgeier auch nicht ver- hungern und womöglich noch von Hartz IV leben müssten !!!
Ich glaub es hakt !!!! Wie ist das möglich , das unsere " Volksvertreter" nicht die Interessen des "Volkes" wahrnimmt und uns permanent in die Taschen greifen will. Wer soll den den Schwachsinn glauben, das dann an anderer Stelle entlastet werden soll. Unterm Strich werden wir mehr zahlen und das ist Fakt. Als ob die Belastungen nicht so schon zu hoch wären. Langsam aber sicher verliere ich die Hoffnung auf Besserung. Wer stoppt diese Politik endlich ???
PKW Maut ? damit die Lumpen in Berlin noch mehr Geld im Ausland verpulvern können.Nein danke.
Die Ploitiker zocken doch ab wo es nur geht, Ihr glaubt doch nicht wirklich das Sie irgendwo Einsparungen tätigen. Was Sie haben geben Sie nicht mehr her die Bonzen und Raubritter. Hauptsache Sie haben alles in Ihrem Scheffel und können den kleinen Mann Geld aus der Tasche ziehen. Die Bonzen sollen mindestens für ein Jahr auf eine Baustelle und von dem Gehalt Leben müssen wie der Normalbürger, dann möchte ich nicht sehen wie Sie Jammern diese Lügner und Betrüger
. Kfz-Steuer weg - Maut ja. aber es wird anders kommen, Steuer + Maut + Pippimengensteuer + Schrittsteuer pro gegangenen Meter, letztendlich werden verstorbene obduziert, um in der Lunge festzutellen, ob er noch lebt oder noch Steuern zahlen könnte, die Betonung liegt auf "könnte". Und dann sind die Erben dran.............................- die Sprach-und Sprechsteuer kommt dann als letztes....., da freue ich mich glatt wieder auf die Wahlen..- denn da kann man nichts verkehrt machen, man wählt wen und es ändert sich nichts - sind alles die Selbstbediener, wobei dienen nicht wörtlich gemeint ist - wäre ja Arbeit.
Hat diese Regierung, allen voran "Super-Ich kann gar nix-Kanzlerin" Merkel, jemals so gelebt wie wir "normale" Bürger? Aber wahrscheinlich ist es sowas wie die stille Rache Honeckers weil sie 40 Jahre in einem anderen Staat leben musste und sich einen Dreck um Bedürfnisse und Ängste der Menschen schert. Hauptsache sie wir mal in einem Buch als die Reformerin geschimpft. In Frankreich wären die Menschen schon lange auf der Straße. Aber die Anzeichen das es auch bei uns bald soweit kommt sind da ( leider ). Aber bis dahin können wir uns nicht als mehr Warme Jacken kaufen um auf die Straßen zu gehen. Armes Deutschland!
Die Autobahn wurde mit Geld der Bürger gebaut. Jetzt soll er für die Benutzung bezahlen? Was kostet und in Deutschland der komplette Regierungsapparat in einer Legislaturperiode inkl. der Rentenansprüche der Damen und Herren Abgeordneten. Ich würde mir wünschen, das dieses mal jemand berechnet, aber ehrlich. Da geht dann sicherlich jedem Bürger ein Licht auf. Denn wenn man hochrechnet, was wir Bürger an Steuern und Staatlich geregelten Abgaben bezahlen und Jahr für Jahr weniger an Leistung zurückbekommen muss doch die Frage erlaubt sein wo denn unser Geld denn bleibt! Ich sage Politikertaschen!!!!!!!!!!!!
Bei Einführung der LKw-Maut hatte man uns noch versprochen, dass es keine PKw-Maut geben wird. Nun sind sich die Abzocker von CDU/CSU und SPD einig darüber, uns doch weiter abzukassieren. Das Deutsche Volk sollte diese Politiker endlich in die Hölle schicken und nicht immer mit ihren Stimmen an die Macht verhelfen! Wir wollen keine Lügner als Politiker in Deutschland haben! ! !
was fällt den Hirnlosen Politikern noch ein um den Autofahrer das Geld aus der Tasche zu ziehen,zahlen wir nicht schon genug,teures Benzin,hohe Kfz-Steuern u.s.w.und das bei sovielen Arbeitslosen wo keiner mehr weis woer das Geld hernehmen soll,überall wird kassiert nur die Herren fahren auf unsere Kosten. Irgendwann muß mal schluss sein,und wenn es bei der nächsten Wahl ist,es gibt ja mehr als eine partei. Aber irgendwie kriegen die den deutschen Staat doch noch kaputt,dann war,s wieder keiner von denen..
Halten wir einmal fest: Die PKw-Maut z.B. in Italien oder Frankreich bezieht sich auf Autobahnen, die allesamt privat finanziert sind. Somit ist die Maut nur folgerichtig! Die deutschen Autobahnen sind bereits alle durch die Gesamtheit der Autofahrer (Kfz-Steuer, Mineralölsteuer usw.) finanziert, daher handelt es sich bei einer Pkw-Maut in der BRD (manche sagen auch Bananenrepuplik) um Abzockerei. Fritz Ostrowski
nur ein träumer glaubt daran, daß mit einführung der pkw-mau die kfz-steurern reduziert werden.wir leben in einem land, das von abzockern regiert wird..
. Rauchverbot in Gaststätten Fehlanzeige, eine Autobahngebühr kann sich jeder der von den Lobbyisten gestopften Politiker vorstellen. das ist ja langsam ekelhaft was in Deutschland abgeht
Warum nicht gleich, Essensmarken ausgeben. Und denn Lohn an den Staat geben.























 
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Die Sendung zur Arbeit
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Kommentare
Renate
25. November 13:43

Finde ich auch schade! Vielleicht kommt jemand neuen...? Bin immer auf Neuigkeiten gespannt... ...weiter...

Siegfried Lau
24. November 11:39

Je mehr Firmen Hungerlöhne zahlen die vom Staat ergänzt werden umso reicher werden die Verursacher.Uweiter...

Jens
01. August 01:52

Schade, hab ich immer wieder gerne mal gelesen. Werd jetzt mal bei den anderen vorbei schauen.weiter...

Torsten
08. Juni 10:53

Und warum schreibt Matthias nicht mehr?weiter...

Siegfried Lau
19. August 20:03

Bravo, weiter so mit den Kräften die im Begriff sind den vorsorgenden Sozialstaat --vom Grundgesetzweiter...

Leser
15. August 09:50

Ich versteh die Leute nicht die sich andauernd beschweren... klar wird alles teurer, und ja die ...weiter...

Wolfgang Schwarz
13. August 23:03

Sehr geehrter Herr Schäfer, es ist beschämend, dass Sie sich zu gut sind, für 800 Euro plus Soziaweiter...

Tim
16. Juni 20:07

Ach ja und 7,50€ Mindestlohn ist wohl schon sehr knapp bemessen aber immerhin noch ein "Vermögen zu weiter...

Tim
16. Juni 19:59

"P.S: WARUM SOLL DIE LINKE undemokratisch sein? Oder ist es gerade IN eine Partei zu verteufeln die ...weiter...

Tim
16. Juni 19:43

Sind wir demokratisch? Auf dem Papier auf jeden Fall aber in der Realität? Na ja da bin ich mir lanweiter...