Ein seltenes Vergnügen
Vor 3 Wochen war mein liebes Brüderchen mal wieder zu Hause in Dresden.
Wir sehen uns viel zu selten. Er wohnt in Cuxhaven und ich in Dresden. Eine ganz schöne Entfernung, wenn man die Sprit-Preise sieht. Mit dem Auto ist man zwar in 4,5 Stunden da, aber man läßt für Hin- und Rückfahrt ganz schön Kohle.
Ich war dieses Jahr noch nicht bei meinem Bruder, aber nächstes Jahr wird dieses auf alle Fälle passieren.
Wir haben eine super Tour in die Sächsische Schweiz gemacht und die nächsten Tage hatte ich einen super Muskelkater.
Leider war die Zeit mit ihm viel zu kurz. Sie verging wie im Fluge.
Letzten Sonnabend waren meine Frau und ich seit 2 Jahren wieder mal tanzen. Wir haben uns es mal geleistet. Es war allerdings auch vom Preis her günstig. Haben nur 30 Euro bezahlt. Komplett. Geht doch oder?
Nun zu einigen Kommentaren.
Ich bin auch Fleischer. Ich kenne das, wenn einige Firmen billige Arbeitskräfte aus dem In- und Ausland für eingesessene Arbeitskräfte einstellen.
Genauso geht es vielen anderen Branchen.
Gibt es einen Mindestlohn, würde dieses wegfallen. Dann ist nicht nur Quantität gefragt, sondern auch Qualität. Dann lohnt es sich nicht mehr für Billiganbieter. Dafür sind die Kosten wieder zu hoch.
Auch wenn Frau Merkel den Mindestlohn ad acta gelegt hat. Wir dürfen nicht nachlassen mit unserer Forderung für einen Mindestlohn.
Steter Tropfen höhlt den Stein!
Also nicht locker lassen.
Muß jetzt aufhören. Mein gebrauchter Monitor spinnt wieder mal. Das Bild verschwindet ab und zu mal.
Ich hoffe, er hält noch eine Weile.







